Die Geschichte.

Lange Zeit meines Lebens zog mich, Gerhard, das „Höher, schneller, weiter“ an ... als Sportler, aber genauso als Unternehmer mit einem Kunststoff verarbeitenden Unternehmen (www.filzwieser.eu). Dann stellte ich mir die Frage, ob sich all das noch richtig anfühlt? Du wirst es erraten ... ein klares „Nein“ war die Antwort! Ein persönlicher Wertewandel führte mich weg vom Verstand, hin zur Entdeckung des Gefühls. Dann trat Ilona in mein Leben ... und mit ihrem Herz und Gefühl wurde gemeinsam aus einem „Nein“ zu etwas ein „Ja“ für etwas was sich wieder gut und richtig anfühlt. Eine völlig neue Kultur im Unternehmen (Sinn, Eigenverantwortung und Selbstorganisation anstelle von Hierarchie), neue persönliche Werte, integrales Denken und das Entdecken künstlerischer Potenziale (www.rosablau.at) waren die Folge ... und ja, nicht zu vergessen, ein völlig gechillter weißer Labrador namens „Gustav“.

Das ist ja schön und gut, aber was hat das mit dem Haus zu tun, wirst du jetzt fragen? Irgendwann entstand im Rahmen dieser Veränderung diese zunächst noch etwas diffuse Sehnsucht ... einen Kraftplatz zu finden, einen besonderen Ort mit Charakter, den wir künstlerisch gestalten und anderen Menschen zur Verfügung stellen. Ein Ort mit Möglichkeiten. Ein Ort um der Hektik zu entfliehen, sich mit der Natur und Mutter Erde zu verbinden, ein Ort für kreative Tätigkeiten, ein Ort für das Philosophieren und Denken, ein Ausgangspunkt für sportliche Aktivitäten ... und vieles andere mehr. Es sollten neue Eindrücke und Gefühle dadurch entstehen ... und wir wollten uns selbst dabei einbringen. Der Gehirnforscher Gerald Hüther hat einmal davon gesprochen, dass es „Orte der Verwandlung“ braucht. Ich glaube das bringt es gut auf den Punkt, wie man unsere Sehnsucht beschreiben könnte.

Ob man so etwas planen kann? Hm, ich denke nicht wirklich. Das Universum sorgt vermutlich dafür, dass Dinge ins Leben einziehen sollen, die zu einem gehören. Und offensichtlich sollte diese Sehnsucht zu uns gehören. Denn im September 22 erzählte uns ein Freund (Andreas) von einem besonderen Haus das offenbar zum Verkauf stand. Drei Tage später standen wir mit unseren Fahrrädern davor und spürten sofort die Energie dieses Kraftplatzes. Dass das Haus voll war mit Kunst und interessanten Vintage Gegenständen, kam uns natürlich sehr gelegen. Der Kopf hatte noch keinen konkreten Plan und eine ganze Reihe von Bedenken, aber das Gefühl hat ja gesagt und nach unserer spontanen Zusage wurde drei Wochen später unser Kaufangebot angenommen. Nach der Schlüsselübergabe Anfang Dezember dauerte es noch bis Anfang März 23, bis auch die Behördengenehmigung vorlag.

Dieser besondere Ort brauchte jetzt einen Namen ... mit „rosa und blau am See“ war dieser schnell gefunden. Rosa und blau, das sind Ilona und ich. Wir stehen auf Farben und bunt und überdies nannten wir mein erstes erworbenes Kunstwerk „Blaumann“. Aber es ist nicht, wie du vielleicht vermuten würdest ... Ilona, die Frau ist blau und ich, der Mann bin rosa. Damit war auch klar, das Haus wird komplett in verschiedenen rosa und blau Tönen gestrichen.

Und jetzt steht es da ... bunt, mit seinem traumhaften Garten rundherum ... und ist bereit für deine Verwandlung. Ein Ort der Merk.würdigkeit ... an dem Altes sich auflösen und Neues sich entwickeln darf. Das ist jetzt der Anfang der Geschichte. Eine Geschichte die du als Gast maßgeblich mitschreiben kannst. Wir sind gespannt und freuen uns auf eine Begegnung mit dir.

 

Ilona & Gerhard

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Die Geschichte.

Lange Zeit meines Lebens zog mich, Gerhard, das „Höher, schneller, weiter“ an ... als Sportler, aber genauso als Unternehmer mit einem Kunststoff verarbeitenden Unternehmen (www.filzwieser.eu). Dann stellte ich mir die Frage, ob sich all das noch richtig anfühlt? Du wirst es erraten ... ein klares „Nein“ war die Antwort! Ein persönlicher Wertewandel führte mich weg vom Verstand, hin zur Entdeckung des Gefühls. Dann trat Ilona in mein Leben ... und mit ihrem Herz und Gefühl wurde gemeinsam aus einem „Nein“ zu etwas ein „Ja“ für etwas was sich wieder gut und richtig anfühlt. Eine völlig neue Kultur im Unternehmen (Sinn, Eigenverantwortung und Selbstorganisation anstelle von Hierarchie), neue persönliche Werte, integrales Denken und das Entdecken künstlerischer Potenziale (www.rosablau.at) waren die Folge ... und ja, nicht zu vergessen, ein völlig gechillter weißer Labrador namens „Gustav“.

Das ist ja schön und gut, aber was hat das mit dem Haus zu tun, wirst du jetzt fragen? Irgendwann entstand im Rahmen dieser Veränderung diese zunächst noch etwas diffuse Sehnsucht ... einen Kraftplatz zu finden, einen besonderen Ort mit Charakter, den wir künstlerisch gestalten und anderen Menschen zur Verfügung stellen. Ein Ort mit Möglichkeiten. Ein Ort um der Hektik zu entfliehen, sich mit der Natur und Mutter Erde zu verbinden, ein Ort für kreative Tätigkeiten, ein Ort für das Philosophieren und Denken, ein Ausgangspunkt für sportliche Aktivitäten ... und vieles andere mehr. Es sollten neue Eindrücke und Gefühle dadurch entstehen ... und wir wollten uns selbst dabei einbringen. Der Gehirnforscher Gerald Hüther hat einmal davon gesprochen, dass es „Orte der Verwandlung“ braucht. Ich glaube das bringt es gut auf den Punkt, wie man unsere Sehnsucht beschreiben könnte.

 

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Ob man so etwas planen kann? Hm, ich denke nicht wirklich. Das Universum sorgt vermutlich dafür, dass Dinge ins Leben einziehen sollen, die zu einem gehören. Und offensichtlich sollte diese Sehnsucht zu uns gehören. Denn im September 22 erzählte uns ein Freund (Andreas) von einem besonderen Haus das offenbar zum Verkauf stand. Drei Tage später standen wir mit unseren Fahrrädern davor und spürten sofort die Energie dieses Kraftplatzes. Dass das Haus voll war mit Kunst und interessanten Vintage Gegenständen, kam uns natürlich sehr gelegen. Der Kopf hatte noch keinen konkreten Plan und eine ganze Reihe von Bedenken, aber das Gefühl hat ja gesagt und nach unserer spontanen Zusage wurde drei Wochen später unser Kaufangebot angenommen. Nach der Schlüsselübergabe Anfang Dezember dauerte es noch bis Anfang März 23, bis auch die Behördengenehmigung vorlag.

Dieser besondere Ort brauchte jetzt einen Namen ... mit „rosa und blau am See“ war dieser schnell gefunden. Rosa und blau, das sind Ilona und ich. Wir stehen auf Farben und bunt und überdies nannten wir mein erstes erworbenes Kunstwerk „Blaumann“. Aber es ist nicht, wie du vielleicht vermuten würdest ... Ilona, die Frau ist blau und ich, der Mann bin rosa. Damit war auch klar, das Haus wird komplett in verschiedenen rosa und blau Tönen gestrichen. Nur die Deckenfarbe durfte abweichen.

Und jetzt, im Sommer 23 steht es da ... bunt, mit seinem traumhaften Garten rundherum ... und ist bereit für die Verwandlung. Für deine Verwandlung. Das ist jetzt der Anfang der Geschichte. Eine Geschichte die du als Gast maßgeblich mitschreiben wirst. Wir sind gespannt und freuen uns auf eine Begegnung mit dir.
Ilona & Gerhard